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Wie bereite ich mich auf einen Notfall vor?

Wie bereite ich mich auf einen Notfall vor?

Wie bereite ich mich auf einen Notfall vor?

Das Rote Kreuz, Zivilschutz- und Katastrophenschutzverbände, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und viele andere Organisationen empfehlen, sich für diverse Katastrophenfälle vorzubereiten. Es ist grundsätzlich sehr einfach, sich vorzubereiten, aber  wenn der Notfall erst eingetreten ist, dann ist es auch für Vorsorgemaßnahmen zu spät.

Die wichtigsten Punkte für den Selbstschutz im Katastrophenfall im Überblick:

·        Essen und Trinken bevorraten

Behörden empfehlen einen Vorrat an Lebensmitteln und Wasser für mindestens 10 bis 14 Tage für sich und seine Familie einzulagern. Vorräte in einer Gefriertruhe oder dem Gefrierfach sind bei längerem Stromausfall nach wenigen Tagen unbrauchbar! Eine kühle Vorratskammer oder ein Vorratsschrank in einem trockenen Keller wären optimal. Einen Vorrat an sofort verzehrbarer Nahrung (z.B. NRG-5) oder Nahrung, die einfach zuzubereiten ist anlegen.

·        Auf die Hausapotheke/Zivilschutzapotheke achten

Hausapotheken werden gerne vernachlässigt und viele Medikamente sind oft abgelaufen. Die Hausapotheke regelmäßig überprüfen und mit wichtigen und persönlich verschriebenen Medikamenten ergänzen. Von Halstabletten über Verbandsmaterial bis zu Schmerzmitteln einen Vorrat für bis zu zwei Wochen anlegen.

·        Hygieneartikel

Neben Seife und Zahnpasta auch an Toilettenpapier, Binden oder Tampons, Müllsäcke, Putzmittel oder Desinfektionsmittel denken. Diese Artikel lassen sich problemlos lagern. Eventuell einen verschließbaren Eimer besorgen. An Wasser denken!

·        Gepäck für den Notfall

Das Notgepäck soll helfen, einige Tage außer Haus zurecht zu kommen. Ein Rucksack ist praktischer als ein Koffer. Für jedes Familienmitglied sollte ein Rucksack parat stehen, der im Notfall mit wenigen Handgriffen ergänzend befüllt werden kann.

·        Wichtige Dokumente Griffbereit haben

Eine Dokumentenmappe mit den wichtigsten Urkunden (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden), Sparbücher, Aktien, Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Zeugnisse,…). Wenn es nicht möglich oder praktikabel ist Originale in die Mappe zu geben, dann zumindest Kopien anfertigen und in der Mappe ablegen um später Ansprüche leichter beweisen zu können.

·        Auf dem Laufenden bleiben

Warnmeldungen über Sirenen beachten. Ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät oder ein Kurbelradio griffbereit haben. Unbedingt darauf achten, dass ausreichend Batterien in der passenden Größe vorrätig sind.

·        Ersatzkochgelegenheit
Ein Festbrennstoffherd wäre optimal, haben aber nur mehr die wenigsten zu Hause. Ein Campingkocher, Spirituskocher oder auch Fonduekocher erfüllt im Notfall auch seinen Zweck und ist recht günstig anzuschaffen und die Brennmittel hierzu leicht zu lagern.

·        An eine alternative Heizmöglichkeit oder Notstromversorgung denken
Heizgeräte, die mit Flaschengas oder Petroleum betrieben werden. Kachelöfen oder andere Feststofföfen und genügend Heizmaterial einlagern. Zur vorübergehenden Notstromversorgung genügt ein kleines Notstromaggregat, welches mit Benzin, Diesel oder Gas betrieben wird.

·        Notbeleuchtung

Immer funktionierende Taschenlampen und passende Batterien zu Hause haben. Teelichter oder Kerzen mit passenden Kerzenhaltern verwenden. Eventuell eine Petroleumlampe besorgen.

·        Geld

Bewahren Sie immer genügend Bargeld zu Hause auf um einige Tage damit liquide zu sein und wichtige Zahlungen tätigen zu können. Bei z.B. einem Blackout sind sämtliche elektrische Zahlungsmöglichkeiten nicht mehr durchführbar!

Checklisten für den Notfall und nähere Erläuterungen zu den einzelnen Punkten finden Sie in den zukünftig folgenden Blogs.